Fusion beschlossen: Neue Metall-Innung Main- und Hochtaunus startet 2026

Ab dem 1. Januar 2026 schließen sich die Metall-Innung Main-Taunus und die Metall-Innung Hochtaunus zur neuen Metall-Innung Main- und Hochtaunus zusammen. Durch die Fusion entsteht ein schlagkräftiger Verband, der die Interessen seiner Mitgliedsbetriebe künftig noch wirkungsvoller vertritt.

Zum Jahresbeginn 2026 wird aus zwei Innungen eine gemeinsame Kraft: Die Metall-Innung Main-Taunus und die Metall-Innung Hochtaunus haben beschlossen, ihre Kräfte zu bündeln und unter dem Namen Metall-Innung Main- und Hochtaunus in die Zukunft zu starten.

Ziel der Fusion ist es, Synergien zu nutzen, Ressourcen zu bündeln und den Service für die Mitgliedsbetriebe weiter auszubauen. Durch die Zusammenlegung entsteht ein größerer, moderner und leistungsfähiger Zusammenschluss, der die handwerklichen Interessen in der Region Main- und Hochtaunus noch besser vertreten kann.

Die neue Innung steht für Stärke durch Gemeinschaft, regionale Verbundenheit und Zukunftsorientierung. Mitgliedsbetriebe profitieren künftig von einem erweiterten Netzwerk, einer noch breiteren fachlichen Unterstützung sowie einer gestärkten Stimme gegenüber Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit.

Mit der Fusion wird nicht nur die Organisation effizienter, sondern auch der Zusammenhalt innerhalb des Metallhandwerks in der Region gestärkt – ein wichtiger Schritt für eine erfolgreiche Zukunft des Metallhandwerks im Main- und Hochtaunusgebiet.

  • v.l.n.r.: Marc Schmidt, Ralf Theis, Alexander Wolf, Dirk Velte, Thomas Gernhard, Heiko Christian, Franziska Schröder, Dieter Dörhöfer, Bernd Thümmler, Markus Lenz, Lukas Schwager
  • Obermeister Dirk Velte, Ehrenobermeister Dieter Dörhöfer, stv. Obermeister Heiko Christian