Handwerk trifft Politik: Starke Stimme für unsere Betriebe beim Parlamentarischen Abend in Wiesbaden
Der Parlamentarische Abend des hessischen Handwerks in der Landeshauptstadt Wiesbaden gilt traditionell als eine der wichtigsten Plattformen für den direkten Austausch zwischen Wirtschaft und Politik. Auch in diesem Jahr kamen zahlreiche Vertreter aus Politik, Handwerkskammern und Innungen zusammen, um über die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Hessen zu debattieren. Für unsere Kreishandwerkerschaft waren Kreishandwerksmeister Martin Schuchardt, Geschäftsführer Peter Sachs, der stellvertretende Kreishandwerksmeister Wolfgang Gräber und der Obermeister der Friseur-Innung Main- und Hochtaunus, Herr Sossenheimer, vor Ort, um dem regionalen Handwerk Gehör zu verschaffen.
Zukunftsthemen im direkten Dialog
In persönlichen Gesprächen mit Abgeordneten des Hessischen Landtags und Vertretern der Landesregierung brachten die Repräsentanten die Kernprobleme des Handwerks zur Sprache. Ob Bürokratieabbau, die Sicherung von Fachkräften, die Energiewende oder die Stärkung der dualen Ausbildung – die Agenda des Abends war lang und hochkarätig besetzt.
Netzwerke stärken, Impulse setzen
Neben den formellen Gesprächen bot der Abend in entspannter Atmosphäre Raum, um bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Allianzen zu schmieden.
Mit der klaren Botschaft, dass das Handwerk der Motor für die wirtschaftliche Stabilität und die Umsetzung der Zukunftsprojekte im Land ist, kehrte die Delegation aus Wiesbaden zurück.




